Probieren geht über Studieren

Alle Blogbeiträge von Regina Ahrens & Mareike Knue



Gibt es den Gründerinnen-Typ?

Wie ausschlaggebend sind Charaktereigenschaften für eine Gründung?

01.02.2012, 09:09 von Sally Friedrich

Charaktereigenschaften bilden unsere Persönlichkeit und machen jeden von uns einzigartig. Sie beeinflussen unser Verhalten, unsere Entscheidungen und Lebensweisen. Im Falle einer Gründung sind manche Persönlichkeitsmerkmale vorteilhafter als andere und erhöhen die Chancen, sich überhaupt für eine Existenzgründung zu entscheiden. Das sagt zumindest eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.


Neben der eigenen Persönlichkeit spielen natürlich Alter, Bildung, Berufserfahrung sowie der Erwerbsstatus der Eltern auch eine bedeutende Rolle. Bezogen auf den Charakter ergaben die Befragungen aber, dass Selbständige in der Regel offener für Erfahrungen sind und sich durch Kreativität, Neugierde, Originalität und Aufgeschlossenheit auszeichnen. Sie sind meist extrovertierter und somit kontaktfähig, gesprächig und durchsetzungsfähig. Oft sind Selbständige zudem risikobereiter als Angestellte. Zu guter Letzt fand die Studie heraus, dass eine hohe internale Kontrollüberzeugung (d.h. ich gestalte meine Zukunft durch eigene Aktivitäten und Entscheidungen) die Wahrscheinlichkeit fördert, sich selbständig zu machen.


Aber ist das wirklich so? Liest man die Begründung des DIW klingt der Zusammenhang jedenfalls plausibel. Offenheit fördert die Innovation neuer Produkte und Prozesse, während Extraversion den Aufbau eines funktionierenden Netzwerks erleichtert. Die hohe internale Kontrollüberzeugung ermöglicht es der Unternehmerin außerdem, ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen und somit entscheidungsfähig zu sein. Zu guter Letzt lässt eine erhöhte Risikobereitschaft zu, risikoreichere Entscheidungen zu treffen und diese auch in unsicheren Zeiten auszuhalten.


Auf den ersten Blick betrachtet, ist es sehr wichtig, viele dieser Eigenschaften mit sich zu bringen. Gleichzeitig sollte man nicht vergessen, dass umgekehrt eine Gründung den Charakter auch beeinflusst. Viele Menschen wachsen mit ihren Aufgaben und den täglichen Herausforderungen, denen sie begegnen. Jemand der anfangs schüchtern und zurückhaltend wirkt, kann zweifelsohne lernen, aus sich herauszukommen und später problemlos neue Kontakte aufbauen. Der Wille und die Bereitschaft zur Veränderung sind hier ausschlaggebend. Zu empfehlen ist daher eine ehrliche und kompetente Beratung, welche auf die persönlichen Schwächen aber auch Stärken aufmerksam macht. Ist man sich seinen Schwächen bewusst, kann man gezielt an diesen arbeiten und die Stärken weiter ausbauen.


Festgelegte Gründungspersönlichkeiten sollten daher niemanden abschrecken, auch an seiner Idee festzuhalten und diese zu verwirklichen, solange man sich bewusst ist, was einen erwartet, und man bereit ist, sich dieser Herausforderung zu stellen!

Der Sprung ins kalte Nass

Wie Erfahrung im Ausland stark macht

01.12.2011, 10:43 von Sally Friedrich

Sein eigener Chef sein, flexible Arbeitszeiten haben und dem nachgehen, was Spaß macht: Selbstständigkeit klingt verlockend. Auch Kathrin, die ihr Design-Studium erfolgreich abgeschlossen hatte, entschied sich für den Sprung in die Selbstständigkeit und gründete ein Designbüro. mehr

Spannend wie ein Krimi, lustig wie Parodie und erfrischend ehrlich

Ratgeber für Existenzgründer – wann kommt die Euro-Auflage?

31.10.2011, 11:04 von Mareike Knue
3 Kommentare

Wie werde ich Unternehmer?, fragt der Titel des Buchs von Hans Emge, darunter das Bild von Dagobert Duck – nur ohne Gesicht: Hier soll das Foto des Lesers hin. Der Untertitel des Buches: die knallharte Antwort für 15 DM/7.50 EUR, der Text auf dem Schmiertitel innen: In der 12. Auflage: überlebt jetzt auch die D-Mark. mehr

Mut zur Lücke

Wie gelingt mir der erfolgreiche Sprung in die Selbständigkeit?

04.10.2011, 14:58 von Sally Friedrich

Gründungen gibt es immer häufiger. Ist das Studium also beendet und der Gedanke sich selbständig zu machen schon im Hinterkopf, wird man plötzlich mit vielen Fragen konfrontiert: Welche Geschäftsidee ist rentabel? Lohnt es sich überhaupt in diesem Bereich noch eins von vielen Unternehmen aufzubauen? Natürlich sind solche Fragen gerechtfertigt und führen zu Verunsicherung, aber so schnell sollte man seine Ideen und Träume nicht aufgeben. Aber wie setze ich eine Idee um, die scheinbar schon von so vielen Konkurrenten angeboten wird? 08/15 Konzepte haben hier keinen Platz. Deshalb ist, wie so oft im Leben, Individualität gefragt.  Hier sind ein paar hilfreiche Tipps das in die Tat umzusetzen: mehr

Nichts für einsame Cowboys

Die Gründungsentscheidung trifft man selbst – aber nicht zwingend allein

15.08.2011, 09:53 von Mareike Knue
1 Kommentar

Nach dem Studium erst einmal arbeitslos melden – was für ein toller Start ins Berufsleben!, denkt Marie-Sophie ironisch. Dabei ist sie eine Macherin, herumsitzen und sich vom Amt irgendwelche Qualifizierungskurse oder Stellenangebote besorgen zu lassen, ist so gar nicht ihr Ding. Immerhin ist sie Akademikerin und gewohnt, selbstständig zu arbeiten. Selbstständig!, denkt sie plötzlich, das wäre doch mal was – eine Idee hätte sie auch … Bücher ausgeliehen, betriebswirtschaftliches Wissen angelesen – aber jetzt so einfach loslegen, ohne eine andere Meinung gehört zu haben? mehr

Sehen und gesehen werden

zum Nutzen von Gründerinnen-Galerien und Co.

18.07.2011, 16:24 von Regina Ahrens
1 Kommentar

Viele Gründerinnen und Unternehmerinnen nutzen Medien heute nicht mehr nur für „reine“ Werbezwecke oder für den Vertrieb ihrer Produkte. Sie haben erkannt, dass beispielsweise das Internet auch ganz andere Möglichkeiten bietet. mehr

Wie schreib ich's bloß?

Was das Studium nicht lehrt: Businesspläne müssen überzeugen

20.06.2011, 10:40 von Mareike Knue
1 Kommentar
 

Cornelia hat ihr Diplom mit Auszeichnung bestanden: Endlich ist sie offiziell Ingenieurin! Und das Beste daran: Das Projekt, an dem sie während ihrer Diplomarbeit gearbeitet hat, soll nun als Start-up aus der Uni ausgegründet werden. Cornelia und zwei ihrer ehemaligen Kommilitonen werden das Unternehmen an den Markt bringen. Doch erst mal muss Geld her: Um die Banken zu überzeugen, soll Cornelia einen Businessplan schreiben … mehr

Eine Frage – viele Antworten

Strategische Unternehmensentwicklung mal anders

31.05.2011, 11:45 von Regina Ahrens

Linda lacht. „ Ich habe mir den Tag ganz anders vorgestellt. Aber es war toll!“ Schon ist das Streichholz in ihrer Hand abgebrannt. Das Zeichen dafür, dass sie aufhören muss zu reden – ihr Nachbar ist der Nächste in der Feedbackrunde. So lautete die Regel am 14. und 21. Mai, als eine bunt gemischte Gruppe die Fragestellungen zweier Unternehmerinnen bearbeitete. mehr

Selbst und ständig?

Wie ich arbeite, hängt auch von mir ab

11.04.2011, 09:45 von Mareike Knue

„Ich mache mich selbstständig!“, eröffnete Rita, als Maren sich am Tisch vor der Eisdiele niederließ. Maren war die krausen Ideen ihrer Freundin gewöhnt und sagte: „Gute Idee – und womit?“ Rita zuckte die Schultern: „Weiß ich noch nicht, war gestern nur bei dem Vortrag ‚Selbstständigkeit als Alternative’ und hab gedacht, das wär’ doch was.“ Maren blickte skeptisch: „Du weißt doch was selbstständig sein bedeutet: selbst und ständig …“ mehr

Ideen-Fabrik zu verschenken

Querdenken für Gründerinnen und Unternehmerinnen

17.03.2011, 09:54 von Regina Ahrens

Sie sind schon erfolgreich selbständig, fragen sich aber, wie Sie neue Mitarbeiter finden oder Ihr Marketingkonzept erneuern können? Oder haben Sie grade erst gegründet und fragen sich, wie Sie Kunden akquirieren und ein angemessenes Honorar für Ihre Leistungen bekommen können?
Dann haben wir ein Geschenk für Sie… mehr

Kampf dem Jogginganzug-Syndrom!

Strategien für das Home-Office

14.02.2011, 10:54 von Mareike Knue
8 Kommentare

„Denk doch mal: Unsere eigene Firma, selbst entscheiden, wie und für wen wir arbeiten, kein Chefdesigner, der uns reinredet – das wäre doch toll!“ In Christins Kopf hallt der Begeisterungssturm ihrer Freundin und Kommilitonin Marie wider. mehr

Lust auf Unabhängigkeit?

Warum junge Frauen sich (nicht) selbstständig machen

24.01.2011, 16:21 von Regina Ahrens
3 Kommentare

Fast die Hälfte der Studentinnen an der Uni Münster hat grundsätzlich Interesse daran, sich beruflich selbstständig zu machen, so das Ergebnis einer kürzlich durchgeführten Studie. Warum ist die Zahl der weiblichen akademischen Gründungen trotzdem so gering? mehr

Konkurrenz oder Kollegin?

Ideen kann man klauen oder ergänzen

20.12.2010, 09:22 von Mareike Knue

Julia hat die Schnauze voll: „Lehrerin ist nichts für mich!“, stellt sie halb wütend, halb frustriert fest. Noch zwei Monate, dann wäre das Referendariat zu Ende gewesen – Julia hat vorher hingeschmissen. Zu frustrierend das Desinteresse der Schüler. „Ich will Menschen doch nicht zwingen, Spanisch zu lernen, ich will, dass sie es lernen wollen“, sagt sie. Und jetzt? Fünf Jahre Studium umsonst? mehr

„Keine große Sache“

Oder warum Hartnäckigkeit wichtiger sein kann als BWL-Kenntnisse

23.11.2010, 12:06 von Regina Ahrens

Manchmal reichen Fachwissen, Coaching und Finanzspritzen nicht aus, um aus Lieschen Müller eine gute Unternehmerin zu machen. Manchmal ist es vielleicht sogar besser, „ins Blaue“ zu starten – mit viel Hartnäckigkeit, Mut und vor allem Freude an seiner Idee. In ihrem Buch „Keine große Sache“ zeigt Vanessa Kullmann wie das geht. mehr

Was sucht Pierre Bourdieu in meinem Unternehmen? 

Geld ist nicht alles ist - aber mehr, als man denkt 

25.10.2010, 09:33 von Mareike Knue

Ein Unternehmen braucht Kapital - das weiß jeder. Spricht man mit Wirtschaftsfachleuten darüber, reden die gleich von Krediten, Zinsen und Tilgungsplänen. Viel zu kurz gegriffen! „Wirtschaftswissenschaftler beschreiben die Wirtschaft, wie sie sein sollte, nicht wie sie ist", sagte eine BWL-Studentin und wechselte zur Soziologie. Bezeichnend, dass hier - und nicht im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften - die ersten Forschungen zu prekärem Unternehmertum entstehen. Ein Unternehmertum, das so gar nicht den Schlipsträgern auf den Hochglanzseiten von Wirtschaftsmagazinen entspricht - aber überall und für jeden sichtbar existiert.  mehr

Werbung in eigener Sache

Was bringt mir ein Elevator Pitch?

28.09.2010, 17:43 von Regina Ahrens

Jeder muss es ab und zu tun, aber nur die wenigsten machen es gerne: sich selbst und seine Idee vorstellen, Gesprächspartner innerhalb von kürzester Zeit von sich überzeugen. Ein Elevator Pitch hilft, die eigenen Ideen und Ziele kurz und prägnant zu formulieren und den Gegenüber für sich zu gewinnen. mehr

Kannst du mal eben?

Wie aus Freundschaftsdiensten ein Geschäft werden kann

30.08.2010, 14:56 von Mareike Knue

Drei Uhr morgens – „Nachricht erfolgreich versendet“, meldet Sabines E-Mail-Programm. Pünktlich wird ihr Kommilitone beim Aufstehen die Power-Point-Präsentation im Postfach finden, damit dürfte er seine Abschlussarbeit erfolgreich verteidigen können. Es war die dritte Präsentation diese Woche, die dritte durchwachte Nacht, aber müde fühlt sie sich nicht – eher elektrisiert. Was, wenn ihr Freund Recht hat, und sie für diese Hilfsdienste tatsächlich Geld nehmen könnte? mehr

Stress, Stress, Stress

oder – zu viel Arbeit für zu wenige Leute

21.05.2010, 11:12 von Regina Ahrens

Es ist mal wieder so weit: Der Stress hat mich erwischt. Zwei meiner Kolleginnen sind weg, beide haben einen neuen Job gefunden. Mit beiden habe ich vorher eng zusammengearbeitet. Von beiden habe ich nun Aufgaben übernommen. Neueinstellungen brauchen schließlich Zeit. Und Geduld. Zwei Sachen, von denen ich bis dahin weniger haben werde … mehr

Wege aus der Sackgasse

Arbeitslos nach dem Studium? Nicht mit mir!

03.02.2010, 13:56 von Regina Ahrens

Was war das für ein schöner Tag gewesen… Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit. Dabei war es doch erst zwei Monate her, dass sie stolz ihr Abschlusszeugnis in den Händen gehalten hatte. Mit Auszeichnung hatte sie ihr Ökotrophologie-Studium abgeschlossen. Mit Auszeichnung!

Und jetzt stand sie vor dem nichts: Zurück zu den Eltern in ihr altes Kinderzimmer gezogen, 27 Bewerbungen geschrieben, genauso viele Absagen bekommen, fünf Mal beim Arbeitsamt gewesen... mehr

Viele Wege führen zum Unternehmertum

Ein Beispiel aus dem Mittleren Osten

12.01.2010, 19:34 von Sarah Eberhard

Im chinesischen Horoskop ist 2010 das Jahr des Tigers. Das möchte ich zum Anlass nehmen, Ihnen das Buch „Der weiße Tiger" von Aravind Adiga zu empfehlen. Balram Halwai ist Diener, Philosoph, Mörder - und Unternehmer ... mehr

Ohne Mut keine Chance?

Wer keinen Mut hat, kann ihn sich holen!

11.11.2009, 15:40 von Regina Ahrens

Katharina experimentiert gerne. Schon als kleines Kind nahm sie im Kroatien-Urlaub Kakerlaken auseinander und sezierte bei Münsteraner Nieselwetter Regenwürmer. Mittlerweile ist sie im siebten Semester ihres Biologiestudiums und kann gar nicht genug bekommen von Spinnen, Schnecken und Schweinaugen. Aber mit ihrem eigenen Leben experimentieren? Sich selbständig machen? Dazu fehlt ihr doch der Mut … mehr

Chefin? Ja, gerne. Nur Wovon?

Über die Suche nach der Geschäftsidee

27.10.2009, 18:38 von Sarah Eberhard

„Ich sehe eine blühende Zukunft für Sie. Ich sehe Sie als Chefin!" Und damit wendet die Wahrsagerin ihren Blick ab von Esthers Hand und hin zu ihrer eigenen, die sie jetzt aufhält, um die Bezahlung in Empfang zu nehmen. Das Orakel von Ostbevern, so die verheißungsvolle Aufschrift auf dem Jahrmarkt-Wagen, macht auf jeden Fall ein gutes Geschäft. Ihre Zukunft blüht bestimmt. Aber Esther ist jetzt noch verwirrter als vorher.

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„Networking or not working“

Oder: Wie wichtig der Austausch mit Gleichgesinnten ist

13.10.2009, 17:05 von Regina Ahrens

Wer tut es schon gerne? Fremde Leute ansprechen und sich als Person, das eigene Produkt oder eine Dienstleistung „anpreisen“? Netzwerken ist trotzdem wichtig. Muss aber nicht immer nur lästiges Händeschütteln und belangloser Smalltalk sein ... mehr

Ein Plädoyer für krumme Lebensläufe

... und Gründungen aus den Geistes- und Sozialwissenschaften

29.09.2009, 17:18 von Sarah Eberhard

"Ich wurde nicht als Kanzlerin geboren", sagte Angela Merkel in ihrem Wahlwerbespot. Um vorab eines klarzustellen: Es geht hier nicht um eine Bewertung der Wahlergebnisse vom vergangenen Sonntag, sondern um Folgendes: Nicht alle Politiker haben Politikwissenschaft studiert. Kann man sich also auch mit dem eigenen Unternehmen in der Wirtschaft behaupten, ohne Wirtschaft studiert zu haben? mehr

Nur mit Fleiß kommt Lieschen nicht weit

Wer Erfolge haben will, muss über sie reden

17.09.2009, 17:37 von Regina Ahrens

Wer kennt sie nicht, die fleißige Studentin, die bei jeder Klausur mit Bestnote abschneidet, sich immer als erste für die schwierigen Referatsthemen meldet - und deren Namen einem trotzdem nicht einfallen will. mehr

Zwischen Vorlesungen, Blockseminaren und Hausarbeiten

Sind Studenten die besseren Unternehmer?

28.08.2009, 15:38 von Regina Ahrens

Irgendwie denken immer alle, Studenten wären faul. Liegt ja auch nahe bei den langen Semester"ferien". Viele Studierende nutzen diese Zeit aber zum Geld- und Erfahrungsammeln - machen (meist unbezahlten) Praktika, arbeiten bei Opel am Fließband oder kellnern am Münsteraner Hafen. Aber es geht auch anders ... mehr




Wie lange muss ich beruflich schon „fest im Sattel“ sitzen, bevor ich mich mit meiner Geschäftsidee selbstständig mache? Gar nicht. Regina Ahrens und Mareike Knue sind davon überzeugt, dass Gründungen während des Studiums oder direkt im Anschluss daran in vielen Lebenssituationen sinnvoll sind. Vielleicht sind Studenten sogar die besseren Unternehmer? Denn wer studiert, ist es meist gewohnt, sich selbst zu organisieren und vor allem zu motivieren. Außerdem: Wer schon im Studium sein eigener Chef ist, sammelt wichtige Berufs- und Lebenserfahrungen und kann nebenbei auf den Kellnerjob verzichten. Aber wie genau wagt man sich an das Thema heran? Welche weiteren Vorteile bringt eine berufliche Selbstständigkeit für Studierende? Hier gibt es Antworten auf diese und andere Fragen.

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