Nachfolge ist weiblich!

Kostenfreies Coaching für Nachfolgerinnen im Rahmen des Aktionstages

31.05.2010, 12:50 von Susanne Dahncke

Unter dem Motto "Nachfolge ist weiblich" findet am 10. Juni 2010 zum dritten Mal der Nationale Aktionstag zur Unternehmensnachfolge durch Frauen statt. Initiatoren sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die von ihm geförderte Bundesweite Gründerinnenagentur bga.



Im gesamten Bundesgebiet finden rund 70 Aktionen wie Informationsveranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Workshops rund um das Thema Unternehmensnachfolge statt und machen darauf aufmerksam, wie wichtig die Unternehmensübernahmen durch Frauen für den Wirtschaftsstandort Deutschland ist. Allein in den kommenden Jahren werden rund 354.000 mittelständische Unternehmen die Verantwortung an die nächste Generation und damit potenziell auch an viele Frauen weitergegeben. Zwar wird mittlerweile rund jedes dritte Unternehmen von einer Frau geführt, der Frauenanteil bei Betriebsübernahmen liegt aber nur zwischen 13 und 23 Prozent und nur jedes zehnte Familienunternehmen wird von einer Frau übernommen.

Im Rahmen dieses Aktionstages biete ich am 10. Juni einen Coachingtag für Nachfolgerinnen in Familienunternehmen an. So könnte die Fragestellung lauten:

Gehe ich den Weg ins elterliche Unternehmen oder entwickle ich meine berufliche Laufbahn außerhalb des Betriebes?

Im persönlichen oder Telefoncoaching bekommen die Teilnehmerinnen Unterstützung darin, mehr Klarheit über ihre Stärken und Visionen zu gewinnen mit dem Ziel, eine Entscheidung für ihren Weg zu treffen. Das kostenfreie Gespräch (60 Min) bietet die Möglichkeit, Coaching als eine Form der Hilfe und Unterstützung kennenzulernen.

Anmeldung bis zum 9. Juni telefonisch unter 04102-996 777 oder per Email.

Mehr Details unter:

www.gruenderinnenagentur.de

oder

www.coaching-fuer-querdenker.de






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In familiengeführten Unternehmen herrschen teilweise widersprüchliche Beziehungsstrukturen: Man ist zugleich Familienmitglied und Geschäftspartner, Ehemann und Chef, Ehefrau und Repräsentantin, Sohn oder Tochter und Azubi. Das Verhalten der Beteiligten ist nicht immer für alle nachvollziehbar: Unternehmerische Entscheidungen werden am Abendbrottisch getroffen, der Nachfolger wird zwischen den Eheleuten im Urlaub bestimmt. Sogar die existenzielle Grundlage ist diffus: Eine Unternehmenskrise bringt sogleich die finanzielle Sicherheit der Familie in Gefahr. Es entstehen problematische Situationen und scheinbar unlösbare Probleme.
Hier gibt es Impulse, die eigene Situation im Familienunternehmen einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.

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