Handeln gegen Mutlosigkeit
Wie 1.000 kleine Revolutionen die Welt verändern
Unternehmen Sie was!
Auf arte wurde gerade eine
faszinierende Dokumentation über Social Entrepreneure gezeigt.
Diese arbeiten an gesellschaftlichen "Baustellen", die von anderen schon längst verlassen oder noch nie betreten wurden. Es sind Menschen, die sich von üblichen Grenzen und Bedenken nicht schrecken lassen. Ihr Unternehmertum ist sowohl ökonomisch als auch zugleich sozial ausgerichtet, ihre Geschäftsidee ist der soziale Wandel. Dieser ist möglich, wenn der Irrglaube, dass allein Wachstum Erfolg bedeutet, aufgegeben wird. Aber wie kann man in unserer krisengeschüttelten Gesellschaft sowohl sozial als auch ökonomisch sinnvoll agieren? Kreativität, Ungewöhnliches denken, einen langen Atem haben, sich nicht entmutigen lassen und überzeugend sein in der mentalen Kraft, das sind die "Zutaten" eines Social Entrepreneurs.
Unsere Erde mit ihren Menschen in so unterschiedlichen ökonomischen Bedingungen benötigt Vorbilder, die sich nicht entmutigen lassen und die andere überzeugen, dass jeder Mensch gestalten will und eine Mitwirkung in seiner Lebenslage benötigt: Wertvoll sein, gebraucht werden, mitarbeiten können. Organisationen wie Ashoka www.ashoka.org unterstützen, informieren und koordinieren solches Unternehmertum.
Was haben Sie selbst schon einmal für richtig gut gehalten und sich dann doch vor der sogenannten Realität gebeugt? Querdenken, verrückte Ideen erst einmal zulassen, darüber sprechen, austauschen mit anderen, sich selbst be-geist-ern für die Umsetzung, das wünsche ich Ihnen als Würze für die aufsteigenden Kräfte in diesem Frühling.
Tweet
zurück



