Sterben 

Ein einschneidender Übergang

27.01.2012, 19:28 von Mira Maria Mandelartz

Was ist Sterben?

Sterben ist nichts anderes als ein Übergang, wenn auch wahrscheinlich unser einschneidenster. Wir erleben besonders in dieser Zeit viele Veränderungen, viele Übergänge. Partnerschaften verändern sich, gehen zu Ende und neue entstehen. Berufliche Veränderungen, Umzüge und letztlich das Verlassen des Körpers, die Veränderung in eine andere Form. All die Erfahrungen dieses Lebens beeinflussen die Art, wie wir den Körper verlassen, ob wir leicht loslassen oder angstvoll versuchen fest zu halten.

Aus der Raupe wird ein Schmetterling, aus Wasser Eis oder Wasserdampf. Energiezustände verändern sich, aber die Essenz verschwindet nicht einfach.

Es gab in den alten Kulturen, z.B. in Ägypten und bei den Anaszasi Indianern das Wissen, die Seele zu begleiten. So, wie Sie  in einem fremden Land und in einer fremden Kultur einen Fremdenführer für Ihre Reise nehmen, um sich leichter zurecht zu finden. 

In dieser Zeit ist das alte Wissen wieder in einigen Menschen erwacht, die sich liebevoll dieser Begleitung widmen. Sie ist unabhängig von Religionen und respektiert die Überzeugungen der anderen. Jeder hat gerne eine Vertrauensperson an seiner Seite.

Die Begleitung beginnt vor dem Sterben. Ist da beim Verlassen des Körpers, der Beerdigung und anschließender Reise der Seele durch die nicht-physischen Bereiche. Dabei steht der Reisebegleiter 24 Stunden in gefühltem Kontakt und stellt jeden Tag eine Stunde exclusiv für eine gemeinsame Zeit und Verbindung zur Verfügung. Die Begleitung geht so lange, wie der Klient bereit ist zu gehen. Will er in einem Bereich verbleiben, endet die Reise nach 3 Tagen hier oder er wählt, den ganzen Weg des Lichts bis über die sogenannte Brücke der Blumen bis zur Vereinigung mit seiner Engelfamilie zu gehen. Für den/die BegleiterIn endet die gemeinsame Reise hier.

Ich freue mich über Ihre Kontemplation zu dem Thema und möchte zum Schluß noch das Video eines Kollegen dazu anbieten. Leider nur in Englisch.

Herzliche Grüße mit

Neue(r) Leichtigkeit

Ihre 

Mira Maria Mandelartz 

 


 








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