Fremdkörper

Miriam Pielhau
Fremdkörper
mvg Verlag 2009
216 Seiten
EUR 17,90



Miriam Pielhau ist Anfang 30, als sie einen Knubbelknoten in ihrer Brust entdeckt. Bis zum Anruf bei der Ärztin, bei der sie etwas beunruhigt, aber noch immer flapsig das Ergebnis der Untersuchung erfragen will, läuft ihr Leben wie am Schnürchen.
Miriam Pielhau hat eine erfolgreiche Radio- und Fernsehkarriere hingelegt. Sie ist glücklich verheiratet, auf der Sonnenseite angekommen. "Das fiese K-Wort" wagt sie anfangs nicht auszusprechen. Zu groß ist die Angst vor der eigenen Angst. Sowas passiert eigentlich nur den anderen.

In ihrem Buch erzählt Miriam Pielhau von ihrem Kampf gegen den Krebs. Von der Operation, der folgenden Chemotherapie, den Bestrahlungen. Sie erzählt, wie es ist, wenn Freunde unsicher werden, wenn Unbekannte Interesse heucheln, dass Arbeit gut tut, wie es ist, wenn alle Haare ausfallen.

Fast scheint es, als sei sie ihm davongelaufen, dem Angst machenden Krebs in ihrem Körper. Denn Miriam Pielhau läuft, sie joggt während der wochenlangen Chemotherapie, sie will ihren Körper spüren, verlangt ihm alles ab. Trotz aller Todesangst beschreibt die Autorin, was sie gewinnt, wie sich in der Krankheit die Einstellung zum Leben verändert, sich Werte verschieben und Einsichten auftun.

Fremdkörper ist ein Tagebuch ein Krankheit und einer Heilung. Ein mutmachendes Buch.

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