Das ist ein Barcode
(Von Print zu Online 1)

Zeitschriftenmacherinnen erkennen sie sofort. Die bunten Striche oben und unten auf unserer Seite. Die Grafikerin hat den Wechsel von Print zu Online stilisiert ins Bild gesetzt. Denn beim Relaunch lautete die Frage: Was nehmen wir mit? Was lassen wir zurück?
existenzielle sollte wiedererkennbar sein. existenzielle online sollte zugleich die Möglichkeiten, die das neue Medium bietet, nutzen.
existenzielle online hat drei Säulen: das Magazin, den Beraterinnen-Pool und den Marktplatz.
Welche Schwerpunkte sich die Leserinnen hier wünschen, das haben wir im Rahmen unserer Leserinnenumfrage im April und Mai erfragt.
94 % aller Leserinnen wollen auch weiterhin eine unabhängige redaktionelle Berichterstattung. Ihr Leseinteresse: Porträts, Aktuelles aus der Frauen-Business-Welt, Lesetipps, Serviceinformationen.
Das Magazin (mit der roten Navigation) erinnert am stärksten an unsere Printausgabe. Wir haben einige Rubriken aus dem Heft mitgenommen, wir stellen weiterhin die Unternehmerinnen und ihre Erfahrungen in den Mittelpunkt. Das alles mit journalistischen Beiträgen unserer Autorinnen und Autoren. Das Magazin nutzen wir außerdem, um viele Beiträge aus unserem Heftarchiv wieder zugänglich zu machen. Das ist eine große Chance des Online-Formats: Geschichten, die lesenswert geblieben sind, können Sie jetzt viel leichter finden und (wieder-)lesen.
In den nächsten Wochen werden neue Serien dazukommen: "Gespräche über das Scheitern", Specials über "Erfolg in der Nische", "Gastgeberinnen", "Wachstum und Krise" u.v.m.
78 % der Leserinnen wollen eine Beraterinnen-Plattform nutzen, um sich zu präsentieren, Beraterinnen zu finden oder Fragen zu stellen.
Die Rubrik Beratung & Service (mit der blauen Navigation) gestalten wir in Kooperation mit Beraterinnen, die als Expertinnen für existenzielle schreiben. Die Form der Blogs ermöglicht ihnen, eigene Themen zu setzen, mit Leserinnen in den Dialog zu treten, aktuell zu reagieren. Die Leserinnen profitieren von Informationen und Tipps der Fachfrauen, die Autorinnen selbst nutzen die Plattform sich über ihre Inhalte zu präsentieren.
84 % der Leserinnen fanden die Idee eines Marktplatzes gut, um sich zu präsentieren, Anbieterinnen zu finden und Hinweise auf Veranstaltungen zu erhalten.
Der Marktplatz (mit der grünen Navigation) ist ein Online-Branchenbuch und zugleich mehr als das. Unternehmerinnen, die sich hier mit ihrem Profil präsentieren, können auch dies redaktionell (mit Text- oder Filmporträts) erweitern. Über den integrierten Terminkalender publizieren sie außerdem aktuelle Informationen von hohem Nutzwert.
Die große Chance eines Online-Formats ist seine Dynamik.
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