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Die neuen Bücher der existenzielle-Autorinnen sind da
"Ich kann grad nix annehmen, ich schreibe gerade an meinem neuen Buch." Das haben wir im vergangenen Jahr immer mal wieder gehört und mussten auf unsere Lieblingsautorinnen verzichten. Dass sie jetzt ziemlich tolle Bücher veröffentlicht haben, darf hier auf keinen Fall fehlen.
Ganz druckfrisch ist das erste Buch von Mechthild Schroeter-Rupieper. "Für immer anders. Das Hausbuch für Familien in Zeiten der Trauer und des Abschieds" ist ein Buch voller Erfahrungen aus der Trauerbegleitung, für Familien, die mit Kindern und Jugendlichen trauern. Zugleich bietet es unzählige Anknüpfungspunkte zum Lesen und Nachdenken über den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer.
Und weil Mechthild Schroeter-Rupieper so einfühlsam, anrührend, zugleich so positiv und beeindruckend über diese Themen schreibt, haben wir sie eingeladen, auch für die existenzielle über die Trauer und das Trösten zu schreiben. Wir freuen uns auf ihren Blog "Plötzlich und unerwartet" - er startet in dieser Woche.
Mehr über die Arbeit von Mechthild Schroeter Rupieper und ihr Institut für Familientrauerbegleitung LaVia auf ihrer Website: www.familientrauerbegleitung.de
Genauso frisch aus der Druckerei kommt das Buch von Gunda Achterhold. Die Münchner Journalistin hat einen Job-Ratgeber geschrieben. "Im neuen Job. Überlebenstipps für die ersten 100 Tage" schließt die Lücke, die hunderte von Ratgebern zur Bewerbung hinterlassen. Denn mit dem Arbeitsvertrag in der Tasche ist die Zeit der Unsicherheit noch lange nicht vorbei.
Schon im Sommer lag das neue Buch von Ruth Damwerth in den Regalen, jetzt ist die richtige Jahreszeit, um es zu präsentieren: "Mein eiskaltes Leben" erzählt die Geschichte von Gundi Busch. Sie wurde 1954 die erste deutsche Eiskunstlaufweltmeisterin und damit nicht nur ein nationales Idol, sondern auch ein international gefeierter Star. Aber Gundi war nicht nur die Eiskönigin, der Publikumsliebling, der blonde Star auf Kufen, sie war auch ein achtzehnjähriges Mädchen - und: Sie hasste Schlittschuhe. Das Buch gibt's direkt beim Biografieverlag.
Nicht nur für Mädchen sind die Bücher unserer Berliner Autorin Ilke S. Prick. Aber ihre lesende Fangemeinde ist trotzdem überwiegend jung und weiblich. "Halt mich" heißt ihr neues Jugendbuch, eine Zirkusgeschichte. In Ilke Pricks Büchern knistert und kribbelt es, so auch hier: "Lilly ist perfekt. In der Schule eine der Besten, daheim die brave Tochter. Widerspruch ist nicht ihr Ding. Als im Sportunterricht Artisten vom Jugendzirkus auftauchen, ist Lilly Feuer und Flamme. Nicht nur für Akrobatik, sondern auch für Jasper, dem sie selbst bei den schwierigsten Übungen vertraut." In der existenzielle schreibt Ilke Prick die "Nachrichten vom Küchentisch".
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