„Die Krankheit hat mir Türen geöffnet"

Sabine Mühlhaus-Liebich hat MS

Bei Besprechungen sitzt die Unternehmensberaterin am langen Konferenztisch. Weit genug entfernt, dass Kunden sie nicht anhusten können. Sie geht offen mit ihrer Erkrankung um.



Sabine Mühlhaus-Liebich(aus: existenzielle 2/2007)

existenzielle: Sie haben seit über vier Jahren Multiple Sklerose. Gleichzeitig sind Sie Unternehmerin. Wie sehr schränkt Sie die Krankheit ein?
SABINE MÜHLHAUS-LIEBICH: Ich muss schon auf meine Gesundheit aufpassen. Meine Immunabwehr ist ja stark geschwächt. Das hat mit dem Interferon zu tun, das ich mir jede Woche spritze. Aber es gibt ein paar Tricks, sich vor Ansteckung zu schützen.

Welche?
In Konzertsälen, bei Vorträgen und im Kino setze ich mich zum Beispiel nicht in die Mitte, sondern ganz nach hinten.

Warum denn das?
Weil alle nach vorne husten. Auch sonst gehe ich den Bazillen möglichst aus dem Weg. Ich wasche meine Hände sehr viel häufiger als andere Leute. Auch die Leute in unserem Büro wissen Bescheid. Im Zweifel unterhält man sich dann halt am Telefon. Oder wir sitzen zusammen am Konferenztisch: Ich an einem Ende, der Gesprächspartner am anderen. Mal davon abgesehen: so empfindlich ist man mit MS auch wieder nicht – man muss nur ein bisschen auf sich aufpassen. Abgesehen davon kommen durch meine Krankheit und meine Art, mit ihr umzugehen, auch sehr schöne Begegnungen zustande.

Wie das?
Seit Diagnosestellung habe ich durch meinen offenen Umgang mit meiner MS viele wunderbare Menschen kennen gelernt, die ebenfalls von einer Krankheit oder Behinderung betroffen sind. Einige davon gehen so offen damit um, wie ich; der Großteil allerdings verschweigt die eigene Erkrankung oder Behinderung noch, meistens aus Angst vor beruflichen und privaten Nachteilen. Mittlerweile hat sich aus all diesen Begegnungen ein kleines, aber sehr starkes und äußerst tragfähiges Netzwerk gebildet. Und Sie wären überrascht, wie viele Unternehmer und Unternehmerinnen es gibt, die von einer Erkrankung oder Behinderung betroffen sind und die mit ihrem Handicap erfolgreich arbeiten!

Ist die Angst vor beruflichen Nachteilen denn unbegründet?
Ganz sicher nicht. Aus diesem Grund verschweigen viele Betroffene gegenüber ihrem Arbeitgeber, Kollegen, Mitarbeitern, Freunden und Bekannten, aber auch der eigenen Familie, ihre Erkrankung oder Behinderung. Dass Handicaps mit Schwäche gleichgesetzt werden, ist in unserer Leistungsgesellschaft ein vorherrschendes Klischee. Dazu leisten manche Medien im Übrigen oft auch ihren Beitrag, wenn sie aus Sensationsgier ein falsches und übertrieben schlimmes Bild von Menschen mit Krankheit und Behinderung zeichnen.
Über Aussagen wie: „Das kannst du doch gar nicht mehr“, „Dann sitzt du ja bald im Rollstuhl“, oder noch schärfer: „Dann bist du ja bald tot!“ braucht man sich dann nicht mehr zu wundern! Wer sich mit MS beschäftigt hat, weiß auch, dass all diese Aussagen so völlig falsch und unzutreffend sind. Deshalb ist es mir auch sehr wichtig, durch meinen eigenen offenen Umgang mit meiner Erkrankung ganz bewusst ein Zeichen zu setzen, damit das Thema Krankheit und Behinderung in dieser Gesellschaft, und nicht nur in der Geschäftswelt, zukünftig kein Tabuthema mehr ist.

Ist der Tabubruch für eine Unternehmerin leichter?
Wenn man wie ich und zumal als Frau, in einer Branche arbeitet, in der alles schick, durchgestylt, braungebrannt und ohne Probleme ist, so das Klischee, mag es sicherlich ungewöhnlich sein, so offen mit der eigenen Erkrankung umzugehen. Ich erzeuge bei den meisten Menschen, auch bei meinen geschäftlichen Kontakten, eher großes Interesse als Ablehnung. Viele informieren sich daraufhin, fragen mich viel dazu. Ich nehme mir gern Zeit, zu erzählen und auf Fragen zu antworten und einige öffnen sich erst dadurch auch für ihre eigenen Themen.

Wann hatten Sie Ihren letzten Schub?
Im Januar. Wir waren damit beauftragt, eine UNESCO-Veranstaltung zu organisieren. Zweieinhalb Wochen vor Veranstaltungsbeginn hatte ich dann meinen letzten Schub, ausgelöst durch eine heftige Erkältung; davor war ich dreieinhalb Jahre schubfrei. Ich gehe bei einem Schub dann immer ins Krankenhaus für eine Kortisontherapie.

Und erhalten Medikamente mit starken Nebenwirkungen …
Die Medikamente unterstützen mich in meinem Kampf um ein „normales“ Leben. Die Nebenwirkungen meines MS-Medikamentes, welches ich einmal wöchentlich spritze, waren nur am Anfang wirklich schlimm; 40 Grad Fieber, Schüttelfrost, Symptome wie bei einer sehr schweren Grippe. Aber das hat sich glücklicherweise schnell wieder gegeben. Ich vertrage das Medikament heute sehr gut, es hält mich schubfrei und ermöglicht mir so, alle meine Vorhaben realisieren zu können. Was sind da schon Nebenwirkungen?! Die drei Jahre vor meiner Diagnose waren viel schlimmer!

Was meinen Sie damit?
Immer wieder fiel eine Körperfunktion aus. Ich hatte diese merkwürdigen Ausfälle, Empfindungsstörungen, Schwindel. Aber keiner der Ärzte wusste, warum. Schließlich schickte man mich zum Psychologen. Aber ich wusste ja, dass ich mir die Ausfälle nicht einbildete. Irgendwann kam ich bei einem Termin kaum die Treppen hoch. Mein Hausarzt hat mich dann zu einem Spezialisten geschickt. Als ich die Diagnose erfuhr, fiel ich dem Arzt um den Hals. Das war ihm noch nie passiert. Die Erkrankung ist ja nicht heilbar. Die meisten Leute brechen darunter zusammen. Aber ich wusste jetzt endlich, was ich hatte und war sehr erleichtert und wie befreit. Die Anspannung fiel von mir ab. Jetzt ging es darum, heraus zu finden, was ich tun könnte.

Woher nahmen Sie den Lebensmut?
Ich glaube, meine Tante war mein Vorbild. Sie sitzt im Rollstuhl und ist eine tolle, starke, umtriebige  Frau, die einen Behindertenverein in Gelsenkirchen aufgebaut hat, in den wir alle hinein gewachsen sind. Für uns war Behinderung dadurch von klein auf etwas Normales. Und wir durften lernen, dass gerade von behinderten Menschen oft eine unglaubliche Kraft ausgeht.

Eigentlich sind Sie Unternehmensberaterin. Und Sie haben gerade eine UNESCO-Veranstaltung organisiert. Wie passt das zusammen?
Veranstaltungsorganisation ist schon immer meine große Leidenschaft. Im Rahmen meiner eigenen Coaching-Ausbildung habe ich meine Kraftfresser eliminiert und meine Talente aufgespürt. Jeder Mensch hat ja Talente, in denen er unverwechselbar ist. Mein Talent ist es, Veranstaltungen zu organisieren und Menschen zu helfen, ihren Weg zu finden.

Was waren das für Kraftfresser?
Bestimmte Mitmenschen. Auch: das viele Reisen. Ich reise nicht mehr so gern. Um mit so einer chronischen Krankheit umgehen zu können, muss man seine Grenzen schon sehr gut kennen, wenn man all das verwirklichen will, was man sich vorgenommen hat – und ich habe sicher noch viel vor! Aber auch den Mut entwickeln, neue Wege zu gehen. Wege, die weniger negativen Stress bedeuten. Die Krankheit schläft ja nicht. Sie tritt einem schon in den Hintern, wenn man sich zu viel negativen Stress zumutet.

Vertragen Sie überhaupt Stress?
Mit positivem Stress kann ich wunderbar umgehen. Ich gebe Kraft hinein, und es kommt Kraft zurück. Ich habe meine Arbeit so organisiert, dass sie auch dann weiterläuft, falls ich mal ausfallen sollte.

Geht das denn?
Das klappt hervorragend. Im Februar, vor der UNESCO-Veranstaltung, bin ich ja wegen des Schubs ausgefallen. Alles lief prima weiter. Es ist halt eine Frage der Organisation –  ein Projekt steuern, koordinieren, organisieren, kann ich auch aus dem Krankenhaus heraus. 

Können Sie der Krankheit irgendetwas abgewinnen?
Verstehen Sie mich bitte nicht miss: Es ist natürlich eine ganz heftige und äußerst unberechenbare Krankheit. Aber sie hat mir Türen geöffnet und Erkenntniseinblicke gewährt, die ich sonst nicht gehabt hätte. Ich lebe wesentlich bewusster, gehe bewusster mit mir um als früher. Ich weiß, was ich will und habe einen Plan, wie ich meine Ziele erreichen kann. Außerdem bin ich dankbarer für die Dinge, die ich noch kann. Oberflächlichkeiten blenden mich nicht mehr. Ich besinne mich mehr auf die wesentlichen Dinge des Lebens. Vielleicht nehme ich mich auch nicht mehr ganz so ernst. Insgesamt bin ich bestimmt gelassener geworden. Es ist halt so, wie es ist und man muss das Beste daraus machen.

Gelassener? Trotz der Einschränkungen, die drohen können?
In den Jahren vor der Diagnose war ich völlig orientierungslos. Ich sah so verschwommen. Als ich die Diagnose hatte, war es, als ob einer alles scharf gestellt hätte.
Ich sah auf einmal meinen Weg ganz klar vor mir. Natürlich hab ich manchmal Angst. Aber ich bin eben dankbar für das, was ich habe und mache weiter. Ich unternehme etwas. Vielleicht bin ich ja im wahrsten Sinne des Wortes auch erst durch die Krankheit zur Unternehmerin geworden: Ich nehme die Dinge selbst in die Hand, übernehme die Verantwortung für mich und andere. Durch die Krankheit bin ich sehr stark geworden.

Und Sie werden ernst genommen.
Ich denke schon. Gerade im beruflichen Bereich hatte ich eigentlich noch nie Akzeptanzprobleme; dort besteht eher großes Interesse, wie ich meine Arbeit und mein Leben mit oder trotz MS organisiere. Es ist meine Philosophie, offen zu sein mit meiner Krankheit, mit Müdigkeiten, Schwächen. Wenn jemand damit nicht klar kommt, arbeiten wir eben nicht zusammen.

Das ist bestimmt nicht immer leicht. In einer Firma zum Beispiel ...
Wenn in einer Firma ein Mitarbeiter schwer erkrankt, entstehen häufig Schwierigkeiten. Man weiß nicht, wie offen man mit ihm sprechen darf. Man weiß nicht, was man ihm noch zumuten soll. Der Erkrankte selbst ist sich oft unsicher, hat Existenzängste, Zukunftsängste, verbirgt sie, hasst das Mitleid, das ihm entgegen kommt, vereinsamt... Dabei braucht man vor allem ein starkes Team an seiner Seite, Leute, die zu einem stehen. Oft haben mich Menschen in dieser Situation um Rat gefragt. Jetzt habe ich meine Coaching-Ausbildung abgeschlossen und befinde mich gerade in der Ausbildung zur Psychotherapeutin, um Menschen mit Krankheit und Behinderung, wie z.B. betroffenen Mitarbeitern eines Unternehmens, professionell helfen zu können, ihren Weg zu finden. 

Wie könnte das aussehen?
Es gibt in Österreich eine Organisation, finanziert aus den sogenannten Behindertenmilliarden des Landes, die Menschen mit Krankheit und Behinderung coacht. Hauptsächlich geht es darum, Menschen, die von einer schweren Krankheit oder Behinderung betroffen sind, durch ein Coaching auf ihrem Weg zurück in die Arbeit zu unterstützen, gemeinsam neue Arbeitsperspektiven zu entwickeln, also zu schauen, welche Talente und Ressourcen  bei dem Betroffenen vorhanden sind oder neu entdeckt werden können. Wie ist Arbeit überhaupt möglich? Was muss unternommen werden? Wie kann man mit der Krankheit oder Behinderung in Bezug auf sich selbst umgehen, wie in Bezug auf die Umwelt, die Kollegen, die Mitarbeiter? Und wie können die Kollegen und Mitarbeiter mit dem Betroffenen umgehen? Ich könnte mir vorstellen, hier etwas Ähnliches aufzubauen. Sponsoren zu finden und Gelder zu erschließen, um flächendeckend eine ähnliche Organisation aufzubauen.

Interview: Monika Goetsch

Zur Person:
Sabine Mühlhaus-Liebich
hatte bereits während ihrer Studienzeit gemeinsam mit Kommilitonen eine studentische Unternehmensberatung aufgebaut, und anschließend mit einem eigenen Beratungsbüro selbstständig. Heute ist sie geschäftsführende Gesellschafterin der Mühlhaus und Partner Unternehmensberatung in Essen, die sie seit 2000 gemeinsam mit ihrem Mann führt. Das Beratungsunternehmen ist Gründungsmitglied des Kompetenzverbundes Unternehmensberatung (KVUB).
Neben der Beratungsarbeit, der Durchführung von Mitarbeiter- und Kundenbefragungen und dem Mystery Shopping bietet Sabine Mühlhaus-Liebich Veranstaltungs- und Eventorganisation an und engagiert sich für Menschen mit Krankheit und Behinderung im Beruf, die sie als Coach und psychologische Beraterin begleitet.








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