Emuve - Neue Technologien, neue Möglichkeiten

23.04.2012, 11:49 von Sally Friedrich

Mareike Knue hat bereits viele Wege aufgezeigt, wie und wo sich Gründungsinteressierte beim Vorhaben Selbständigkeit beraten lassen und sich Wissen aneignen können. Dabei reicht das Angebot von Gründungsseminaren bis hin zum persönlichen Coaching.

Ein neuer Ansatz wird von dem EU-Projekt „EMUVE – Entrepreneur Multi-User Virtual Environments“ verfolgt. Denn heutzutage ist vieles in der virtuellen Welt realisierbar. Wir können online shoppen, online Banking und online Freundschaften pflegen. EMUVE ermöglicht es nun, sich sogar online auf eine Gründung vorzubereiten!

Emuve Insel

Die virtuelle Welt Second Life ist vielen ein Begriff. Nutzer erstellen ihre individuellen Avatare, die es ihnen ermöglichen, in Second Life realitätsnah zu agieren. Wie im richtigen Leben kann Land erworben oder gemietet, eingekauft und verkauft sowie mit anderen Menschen kommuniziert werden. Auf der EMUVE Insel ist es bald möglich, sich virtuell Wissen für die Gründung eines Unternehmens anzueignen. Ein Trainingsprogramm bestehend aus Workshops, Kursen, Präsentationen und zur Verfügung gestellte gründungsrelevante Informationen unterstützen angehende Unternehmer dabei, ihr Wissen im Bereich Marketing, Business, Finanzen, Innovation, Projektmanagement und Internationalisierung zu vertiefen. So wird eine Verbindung zwischen neuen Technologien und Aktivitäten der realen Welt hergestellt. Nutzer profitieren vom Lernsystem, das Simulation, Pädagogik und „anspruchsvollen Spass“ miteinander verknüpft. Zum Ende des Trainings soll der Teilnehmer in der Lage sein, mit Hilfe des erworbenen Wissens seinen eigenen Business Plan zu erstellen. Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern auszutauschen.

 

Emuve Coming Soon

Ziel des EU-Projektes ist es nicht nur Gründungsinteressierte zu beraten, ihre Kompetenzen und Fähigkeiten auszubauen, sondern auch über Grenzen hinweg die Interaktionen zwischen bereits etablierten Unternehmen zu fördern. Durch die Entwicklung von Inhalten zum Thema Unternehmertum wird zudem eine Kultur unternehmerischen Denkens gefördert.

Um diese Ziele zu erreichen, soll bereits im Mai eine erste Testsession stattfinden. Interessenten und Neugierige können sich gern hier melden.

 

 








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Wie lange muss ich beruflich schon „fest im Sattel“ sitzen, bevor ich mich mit meiner Geschäftsidee selbstständig mache? Gar nicht. Sally Friedrich und Mareike Knue sind davon überzeugt, dass Gründungen während des Studiums oder direkt im Anschluss daran in vielen Lebenssituationen sinnvoll sind. Vielleicht sind Studenten sogar die besseren Unternehmer? Denn wer studiert, ist es meist gewohnt, sich selbst zu organisieren und vor allem zu motivieren. Außerdem: Wer schon im Studium sein eigener Chef ist, sammelt wichtige Berufs- und Lebenserfahrungen und kann nebenbei auf den Kellnerjob verzichten. Aber wie genau wagt man sich an das Thema heran? Welche weiteren Vorteile bringt eine berufliche Selbstständigkeit für Studierende? Hier gibt es Antworten auf diese und andere Fragen.

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