Muss Doris Dörrie das auch oder Welche Überraschungen noch auf uns warten

Die Party des Bücherschreibens (Teil 3)

19.07.2012, 21:34 von Karen Christine Angermayer

„Und ich sitze hier in meinem Mupfel...". Kennen Sie noch Urmel aus dem Eis? Wenn er unglücklich oder einsam war, nuschelte er diesen Satz vor sich hin. Autoren sind wie Urmels: von Zeit zu Zeit unglücklich, auch einsam, vor allem aber über weite Strecken ganz allein mit ihrem Bildschirm oder Stift und Papier. Dies ist Teil 3 der Party, in der wir weitere kleine Etappensiege feiern, damit das Bücherschreiben neben den vielen, ganz normalen Herausforderungen eine reine Freude ist und bleibt ...



Zunächst muss ich mich bedanken. Bei Ihnen. Für Ihre Geduld. Denn nach Teil 1 und 2 habe ich Sie lange auf diesen dritten Teil warten lassen. Und das nicht, weil ich selbst so viel gefeiert habe, sondern weil ich in meiner eigenen Pool-Party aus Bücherschreiben, Vorträgen und Coachings sowie dem Launch meiner neuen Teleseminar-Reihe selbst vor Arbeit fast „ersoffen" bin. Vielen Dank. Schauen wir uns heute an, was uns beim Schreiben noch alles erwartet und was wir unterwegs ausgiebig feiern können.

 

Party Nummer 11: VERKAUFT!!!

Es ist vollbracht, es ist vollbracht! Sie haben Ihr Buch oder Ihr Exposé verkauft! Dieses Gefühl ist für Autoren nicht zu toppen. Es ist, wie wenn der Frauenarzt einer Patientin, die sich jahrelang ein Kind gewünscht hat, endlich sagt: „Sie haben da was!" (Ach, nein, das war Loriot und die Nudel auf der Nase). Sie wissen, was ich meine. Spätestens jetzt (und ich hoffe für Sie, dass Sie es nicht erst jetzt tun) feiern Sie sich - und versprühen Sie Ihren Vorschuss in hohem Champagner-Bogen, bevor das Finanzamt den Mund aufklappen und „Hier!" sagen kann.  

 

Party Nummer 12: Ich bring ihn um, ich bring ihn um!

Wir haben die erste Fassung unseres Buches geschrieben, haben den Abgabetermin entspannt oder gerade noch so gehalten und freuen uns wie die Schneekönige. FERTIG!, denken wir. Unsere Nerven sind es längst, denn die zurückliegende Zeit war anstrengend. Ein Buch zu schreiben ist kein Kinderspiel. Auch unsere Lebenspartner und Bekannten atmen auf, denn wochenlang waren wir nicht ansprechbar und wenn wir sprachen, dann nur von unserem Buch. Jetzt heißt es warten, bis unser Lektor im Verlag das Manuskript gelesen hat. Wir sind sehr zufrieden damit und Selbiges erwarten wir vom Lektor. Da kommt eines Tages seine E-Mail ... Ja, er schreibt ein paar lobende Sätze. Doch das Aaaaaber kommt in Form eines Datei-Anhangs, der einmal unser Buch war und das jetzt aussieht, als wäre es in eine Schießerei gekommen. Durchlöchert. Zerfetzt. Über und über Rot. Rechtschreibfehler, die wir doch eigentlich alle erwischt hatten, Kommasetzung, Grammatik, Umformulierungen, Kürzungsvorschläge ... Unsere erste Reaktion: Ich bring ihn um! Die zweite Reaktion: Ich bring mich selbst um! Wie konnte ich nur allen Ernstes glauben, dass ich Autor/Autorin bin?

Mein Tipp an Sie: Ruhig Blut. Durchatmen. Und erst mal nichts tun. Nicht gleich anfangen, die Änderungen anzunehmen oder abzulehnen, keine emotionsgeladene E-Mail an den Lektor, den Programmbereichsleiter, oder gleich den Verleger schicken ... einfach nur atmen. Und liegen lassen. In vielen Fällen wird das korrigierte Manuskript noch begleitet von einem persönlichen Telefonat, in dem deutlich wird, warum der Lektor getan hat, was er getan hat. Seinen Job hat er nämlich nicht, um Autoren zu schikanieren, sondern weil er im Sinne der Leser handelt und: mit Ihnen gemeinsam das Beste aus Ihrem Buch herausholen möchte. Diese Erfahrung habe ich zumindest gemacht. Und das mit drei verschiedenen Verlagshäusern, in denen die Lektoren und Lektorinnen immer sehr behutsam mit meinen Büchern umgegangen sind. (Trotzdem war oftmals viel Rot dabei, die furchterregendste Farbe, die es für Korrekturen gibt, wie ich finde.) Heute bin ich speziell mit einem dieser Lektoren eng befreundet und wir lieben uns heiß und innig (platonisch, natürlich). Was nicht heißt, dass er jetzt gnädiger mit meinen Manuskripten umgeht.

Und natürlich haben Sie die Möglichkeit, Einspruch zu erheben: Die Beziehung zwischen Autor und Lektor lebt von wertschätzender Kommunikation. Auf diese Weise kommt für beide Seiten das Beste heraus.

Wie gesagt, ein paar Tage liegen lassen, wirkt Wunder, denn so können sich die Impulse des Lektors setzen und Sie können mit klarem Kopf entscheiden, was für Sie stimmig ist und was nicht. Also: Nicht im Affekt zum Mörder werden und nicht selbst von der Brücke springen, sondern die Tatsache feiern, dass Sie einen Profi an Ihrer Seite haben, der den Buchmarkt kennt und Sie dabei unterstützt, auf diesem Markt Fuß zu fassen - mit Lesern, die Sie lieben und gespannt auf Ihr nächstes Buch warten.

By the way: In der Kunst gibt es Lektoren nicht. Würde sich vielleicht so manches Bild oder so manche Skulptur besser verkaufen, wenn es jemanden gegeben hätte, der mal auf den Entwurf geschaut hätte? Die Antwort überlasse ich Ihnen.

 

Party Nummer 13: Die zweite Fassung abgegeben

Sie haben sich durch alle Kommentare und Änderungen durchgeackert, hier „angenommen", da „abgelehnt", hier eigene Unstimmigkeiten entdeckt und dort noch einmal ein paar Zeilen überarbeitet ... Und eines Tages ist sie fertig: die zweite Fassung. Gratulation! Und raus damit. Sind Sie jetzt fertig? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Es gibt Bücher, die schreibt man mehrfach. Wenn Sie Trost brauchen, lesen Sie „My Movie Business" von John Irving. Wenn ich mich recht erinnerte, dauerte es 14 Jahre und 4 Regisseure, bis sein „Gottes Werk und Teufels Beitrag" verfilmt wurde. Inklusive mehrerer Fassungen. Mupfel. Sie erinnern sich? Manchmal wird man ganz schön alt und faltig in diesem Mupfel. Doch eines Tages ist es soweit. Dann kommt ... nein, noch nicht das gebundene Buch ins Haus geflattert, sondern der Zeilenausgleich!

 

Party Nummer 14: Den Zeilenausgleich überlebt

An meinem ersten Buch, das heute unter dem Titel „Erster Kuss mit Zuckerguss" auf dem Markt ist, gab es viel zu tun. Meine Lektorin meinte es nämlich sehr gut und korrigierte die Umgangssprache der 13jährigen Hauptfigur in „richtiges Deutsch". Ich wollte sterben, denn das entsprach nicht meiner Auffassung der Sprache eines Teenagers. Wir einigten uns darauf, dass Jenny, die Hauptfigur, ihre Sprache zurück erhielt, was für mich ein ganzes Stück Arbeit war. Damit wähnte ich mich am Ende der Bucharbeit. Weit gefehlt. Pling! Kam eines Tages eine E-Mail von meiner Lektorin, der wieder mein Manuskript anhing. Diesmal sehr schön grafisch gesetzt wie ein richtiges Buch, aber mit merkwürdigen Anweisungen übersät, wie z.B. „plus 3 Zeilen", „minus 1 Zeile" ... Ich verstand nicht. Und griff zum Telefonhörer. Und erfuhr von der Lektorin, dass wir noch nicht fertig waren mit dem Buch, sondern dass es jetzt, in dieser Stufe, darum ging, dass das Buch auch grafisch ansprechend aussah.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass in einem fertigen Buch die Absätze alle sauber aussehen und dass z.B. die letzte Seite eines Kapitels nie nur aus einer Zeile besteht, die einsam und allein in der Luft herumhängt? Der grafische Satz eines Buches ist eine Kunst für sich. Inzwischen weiß ich das und bin nicht mehr so entsetzt wie beim ersten Mal. Damals, beim ersten Mal, rief ich meine Agentin an und fragte: „Muss Doris Dörrie das auch machen?"

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass bekannte Autoren, deren Werke sich so perfekt und sprachlich ausgefeilt lasen, sich dieser Art von Arbeit auch unterziehen mussten. Man feilt ja manchmal lange an einem Satz, einer Beschreibung, einem Dialog. Dieses Meisterwerk soll man jetzt so einfach wieder zerstören, nur weil die Seite sonst 3 Zeilen zuviel hat?

Inzwischen denke ich nicht mehr darüber nach, sondern tue, was nötig ist. Und stelle immer wieder fest, dass es einem Buch gut tut, wenn man alle Sätze auf ihre Daseinsberechtigung abklopft. So mancher Satz wird nicht vermisst und kann besten Gewissens gelöscht werden!

Feiern Sie also Ihren ersten (und jeden weiteren) Zeilenausgleich. Er ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum immer näher rückenden Ziel, Ihrem Buch. Cheers!

 

Party Nummer 15: Es ist ein Buch, es ist ein Buch!

Die Freude über den ersten Karton mit den ersten eigenen Büchern ist genauso groß, wie wenn man frischgebackene Mutter oder frischer Vater wird. Und es hat so lange gedauert! Manchmal, wie bei richtigen Babys, ganze neun Monate! Denn das ist tatsächlich eine ganz realistische Zahl, mit der Verlage kalkulieren: Erscheinungsdatum neun Monate nach Manuskriptabgabe. Also neun Monate nach Abgabe der Fassung, die der Verlag „abgenommen" (für satzfähig erklärt) hat. So lange?, denken Sie jetzt vielleicht. Ja, so lange. Die Bücher, über die ich jetzt im Juli 2012 Verträge abschließe und die ich im Januar abgebe, erscheinen frühestens im Herbst 2013! Das muss man wissen. Dazwischen liegt viel Geduld. Mupfel-Zeit. Doch eines Tages ist es soweit und dann sollten Sie nicht nur eine, sondern gleich mehrere Flaschen Ihres Lieblingsgetränks im Kühlschrank haben. Congratulations!

 

Genug gefeiert? Eigentlich ja. Wir wollen es ja nicht übertreiben ... aber zwei hätte ich noch für Sie!

 

Party Nummer 16: Die erste Amazon-Rezension

Nichts bewegt die Verkaufsnadel bei Büchern inzwischen so stark wie die Rezensionen bei Amazon. Diese These stammt nicht von mir, sondern von angesehenen Experten aus der Verlagsbranche. Sie können eine noch so gute Rezension in einer großen Zeitung oder einem Fachmagazin haben, gekauft wird, was von „echten" Lesern wie z.B. Amazon-Kunden, für gut befunden wurde. Damit schließe ich andere Internet-Buchhandlungen nicht aus. Ich nehme hier nur das Beispiel Amazon, weil es mir aus meinen Quellen so berichtet wurde. Verständlich, dass man, kaum ist der Karton mit den eigenen Büchern da, täglich mindestens 50mal bei Amazon reinklickt, das Ranking (den Verkaufslistenplatz) checkt und sehnsüchtig die erste Rezension erwartet. Wunderbar, wenn es ein Fünfsterner ist. Das muss natürlich sofort gefeiert werden. Und wenn es ein Zweisterner ist? Dann wird man schnell mal wieder zum Mörder: Wie kann der nur? Der meint doch gar nicht mich! Da muss eine Rezension vertauscht sein, der meint bestimmt ein ganz anderes Buch! ...

Nein. Außer in den Fällen, in denen wirklich mal Rezensionen verrutschen und sich auf einen ganz anderen Titel beziehen (ist bei mir gerade aktuell der Fall und nicht mal der Verlag kann was dran ändern, Schwamm drüber), sagen Zweisterner das Gleiche wie Fünfsterner: Die Wahrheit. Denn DIE eine Wahrheit gibt es bei Büchern nicht. Geschmäcker sind verschieden. Zum Glück. Denn sonst würden wir ja alle das Gleiche lesen und neue Autoren hätten keinen Platz auf dem Markt. Bei meiner ersten Zweisterne-Rezension habe ich gelitten wie ein Hund. Bei der zweiten auch noch. Denn wenn man vorher lauter Fünfsterner hatte und es kommt ein Zweisterner dazu, wird aus dem vollen 5. gelben Stern plötzlich ein halber. Das sieht blöd aus. Und fühlt sich noch viel blöder an! Bis ... ich eines Tages in einer anderen Rezension den interessanten Satz las, der mich für immer geheilt hat:

„Findet man unter den Fünfsterne-Bewertungen auch solche mit nur zwei Sternen, kann man sicher sein, dass man ein interessantes Buch in Händen hält. Eines, das Glaubensmodelle und Institutionen sprengt oder zumindest ins Wanken bringt."

Oha, dachte ich. Das ist ja interessant. Und es ist etwas Wahres dran. Denn „Everybody´s darling ist everybody´s Depp", wie man so schön sagt. Nur wer polarisiert, wird zur echten Marke. Sonst würde die ganze Welt BMW fahren oder die ganze Welt VW. Oder die ganze Welt PEPSI trinken und keiner mehr Coca Cola. Geht nicht. So lange es Menschen gibt, siegt die Vielfalt. Darum: Freuen Sie sich und feiern Sie auch die Zweisterner! Okay, beim ersten klappt´s noch nicht ganz so gut. Beim zweiten wird´s schon besser. Versprochen. Und beim dritten ... Hicks.

Und mit diesem fröhlichen Hicks verabschiede ich mich mit einer letzten großen Party für alle, die immer noch nicht von der Tanzfläche runter wollen:

 

Party Nummer 17: Die Party für alle, die an unserer Seite waren

Dies ist keine Party für uns. Dies ist eine Party, die alle feiert, die uns während des Schreibens zur Seite gestanden haben. Mit Rat und Tat. Mit Taschentüchern. Mit barer Münze. Mit Geduld. Mit einem offenen Herzen. Mit ihrer Zeit. Mit ihrem Glauben. Mit ihrer Liebe. Ohne eine Herde von „Supportern" ist Schreiben ein echter Mupfel-Akt. Doch ohne all diese fleißigen Helferlein kann es wirklich unerträglich werden. Lassen Sie eine Dankesparty steigen für alle Menschen, die für Sie da waren und die Ihren Traum beim Wahrwerden begleitet haben. Und bereiten Sie sie am besten gleich in Ihrer Dankesrede darauf vor, dass Sie schon dabei sind, das nächste Buch zu planen ...

 

Mein heutiger Quickie für Sie ist ein Quickie der Dankbarkeit:

Loben Sie sich für all das, was Sie bereits für Ihr Buch getan haben. Egal, ob es nur der Kauf eines neuen Notizbuchs war, um all Ihre Ideen hineinzuschreiben, oder ob Sie tatsächlich schon das erste Kapitel begonnen haben. Loben Sie sich ausgiebig selbst. 

Und dann schreiben Sie einen Dankesbrief oder eine Dankes-Email an mindestens einen der Menschen, die Sie beim Schreiben unterstützt haben. Ganz egal, auf welche Weise. Zeigen Sie Ihre Dankbarkeit und bitten Sie um ein Signal, wie Sie dieses wertvolle Geschenk baldmöglichst erwidern können.

 

Und heute noch ein Seminar-Tipp für Sie:

Am 25. Juni ist meine neue Teleseminar-Reihe "Schreib Dein Buch" gestartet und die Rückmeldungen der Teilnehmer machen mir freudige Gänsehaut. Sie erhalten Teil 1 jetzt als MP3 für € 49 plus MwSt - zum Anhören im Auto, in der Bahn oder gemütlich auf der heimischen Couch.

In Teil 1 geht es um die "Basis": Wer sind wir als Autor, was macht uns aus? Was sind unsere Ur-Themen, die nur wir schreiben können? Welche Fähigkeiten braucht ein Autor heute - und wen kann er anrufen, wenn er ein Buch will, aber nicht selbst schreiben will (Thema Ghostwriting)?

Teil 2 findet am Montag, den 23. Juli um 20 Uhr statt. Diesmal geht es um "Den richtigen Verlag": Wer druckt Ihr Buch? Wer ist Ihr optimaler Partner? Was verdient man als Autor und worauf muss ich bei Verträgen achten? Außerdem: Brauche ich eine Literaturagentur, um erfolgreich zu sein?"

Alle Informationen und die Anmeldung finden Sie hier: http://worte-die-wirken.de/?page_id=1735

Es ist mir eine Freude und Ehre, Sie und Ihre Ideen in die Welt zu bringen. Vielen Dank. 

Bis bald, machen Sie es gut und: Schreiben Sie Ihr Buch!

Herzlichst

Ihre Karen Christine Angermayer

www.worte-die-wirken.de  

 

 






zurück


24.12.2012, 15:37
Karen Christine Angermayer
Liebe Frau Bessau, ganz herzlichen Dank für Ihre Nachricht, die mich sehr freut. Und meinen Glückwunsch von Herzen zur Gründung Ihres eigenen Verlages! Möge er ein Magnet sein für all die Bücher, die Sie in die Welt bringen wollen und sollen - ihre eigenen und vielleicht auch die anderer Autorinnen und Autoren? Ich wünsche Ihnen ganz viel Freude, Erfüllung und Erfolg dabei. Herzlichste Grüße und Weihnachtswünsche und reichen Segen für Ihr bestes 2013! An dieser Stelle auch meinen Dank an alle Leserinnen und Leser dieses Blogs: Danke für die Zeit, die Sie sich genommen haben. Danke für Ihr Vertrauen. Danke für Ihre Fragen, Antworten und Beiträge, die diesen Blog lebendig halten. Bis bald im Neuen Jahr! Herzlichst, Ihre Karen Christine Angermayer

16.12.2012, 23:24
Franziska Bessau
Vielen Dank für diese vielen wundervollen Party-Vorschläge. Ich kann die euphorisierende Wirkung nur bestätigen, wie es ist, endlich einen Verlag gefunden zu haben! Bei mir war es der eigene! Der muss jetzt gegründet werden, nachdem der erste Auftrag rein ist. Empfehlenswert! Nichtsdestotrotz: Feiern, feiern, feiern. Das macht das Schreiben angenehmer und spornt an fürs Weitermachen.


Ihr Kommentar

Name:
E-Mail:
Sicherheitsabfrage: Bitte addieren Sie 7 und 7.

 




„Ich schreibe auch ...", flüstern viele Menschen Karen Christine Angermayer zu. Ein eigenes Buch ist der Traum vieler. Und er muss kein Traum bleiben! In diesem Blog teilt die mehrfache Buchautorin, Ghostwriterin und Trainerin ihre Erfahrungen mit Ihnen. Ob Sie Geschichten für Kinder schreiben oder sich mit einem Sachbuch als Expertin positionieren wollen: Hier erfahren Sie live aus der Bücherküche, wie Sie z.B. Ideen finden, sich zum Schreiben motivieren, ein Exposé erstellen und warum man die ersten und letzten Sätze besser streicht. In jedem Beitrag finden Sie einen Quickie, den Sie schnell und leicht selbst machen können, um hoffentlich bald zu sagen: „Ich bin Autorin!".

ANZEIGE



Neues von unseren Beraterinnen

Verkaufsgespräche locker-flockig angehen: Mit Smalltalk zum Big Business!

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es geschafft: Sie sitzen bei Ihrem frisch akquirierten Kunden und haben die Chance, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung vorzustellen – und dabei so gut rüberzukommen, dass es zum Auftrag kommt   mehr...

Sie bestimmen selbst, was Erfolg ist

Wer sich selbständig macht, möchte Erfolg haben. Doch wer bestimmt, wann Sie es sind? mehr...

pläne träume lebenslust

von menschen, lebenskrisen und lebenslust mehr...

Sich durchboxen

Von Revierverhalten und Statussymbolen mehr...

Gefühle gehören dazu

Alle Blogbeiträge von Astrid Hochbahn mehr...

Frühjahrsputz, Knospensprießen und die Steuererklärung abgeben.  

Endlich ist es Frühling. Raus aus den Häusern, rein ins Vergnügen, in das Licht. mehr...

Lieber eiskalt oder angewärmt?

Das eigene Netzwerk für die Akquise nutzen mehr...

Projektmanagerin - Beruf und Herausforderung

Ein Beruf? Streng genommen, nein. Projektmanager ist keine geschützte Berufsbezeichnung und eine geregelte Qualifizierung oder Ausbildung gibt es auch nicht. mehr...

Zum Muttertag ...

Von Sprüchen, die den Ausschlag geben können mehr...

Wandern. Prioritäten setzen. Work-Life-Balance.

Nicht nur träumen - TUN = nicht unnötig trödeln mehr...