Pressestimmen
Deutschlandradio Kultur:
Finanzen aus Frauensicht
Wie aus der Theologin Andrea Blome eine Taxifahrerin eine Journalistin und eine Zeitschriftenmacherin wurde, erzählt Susanne Wankell in ihrem Porträt für das Deutschlandradio
DR Kultur, 5.1.2009
Aviva Berlin:
Frauen brauchen stärkere Vorbilder
Seit 2005 ist Andrea Blome Herausgeberin der existenzielle. das magazin für selbstständige frauen. Im Interview mit AVIVA-Berlin spricht sie über Karrierechancen, Frauen und Macht, Alice Schwarzer und ihre zukünftigen Pläne mit existenzielle. (weiterlesen)
Aviva Berlin, 21.6.2008
venus fm:
Für Hirn und Herz
Das eine ist seit drei Jahren auf dem Markt und gerade frisch gestaltet, die andere seit kurzem im Netz. Sie sind Magazine und haben Frauen im Blick. Beide zielen auf Hirn und Herz, wollen informieren und unterhalten. Vinifera ist eine Onlinezeitschrift für Frauen, die in irgendeiner Form mit Wein zu tun haben und die existenzielle wendet sich an Unternehmerinnen. Claudia Friedrich klickte sich durch, blätterte um und blieb hängen beim Leitartikel der existenzielle: "Eine Kuh geht spazieren."
WDR 5/ venus fm, 1.12.07
Hier wird über existenzielle gebloggt:
Frau Blog
Heide Liebmann
Der Tagesspiegel:
"Emmas" Töchter
Es gibt einen Trend neuer Special-Interest Magazine für Frauen. "Neue Zeitschriftenkonzepte verweisen auf sozialen Wandel", sagt Kommunikationswissenschaftlerin Jutta Röser. Auch die Zeitschrift existenzielle ist das Ergebnis eines Lückenfunds. (weiterlesen)
Der Tagesspiegel, 23.8.07
brikada - online-magazin für frauen:
Mit einem breitgefächerten Themenspektrum wartet die 6. Ausgabe von "existenzielle - das magazin für selbstständige frauen" auf. (...) Unter Chefredakteurin Andrea Blome entstand ein lesenswertes Magazin für Frauen, die selbstständig sind und beruflich etwas unternehmen wollen. Das Heft ist wegen seiner thematischen Vielfalt, guten Recherche und optischen Aufmachung empfehlenswert.
brikada, 19.6.06
WDR frau TV:
Gründerzeiten? Immer mehr Unternehmerinnen
28 Prozent von Deutschlands Unternehmern sind weiblich, Tendenz steigend. Ein Trend, dem auch das neue Münsteraner Magazin „existenzielle“ folgt: Dort werden Existenzgründerinnen und ihre ungewöhnlichen Ideen vorgestellt. frauTV begleitet mutige Unternehmerinnen.
frau TV, 8.3.06
www.frau-tv.de
extradienst
Chefinnen-Sache
Unternehmerinnen finden sich medial, wenn überhaupt, auf Gesellschaftsseiten wieder. Die Medien ignorieren selbändige Frauen weitgehend, auch wenn die Zahl von Firmengründerinnen seit Jahren steigt. Eine Tatsache, die Andrea Blome nicht länger hinnehmen wollte. Die deutsche Journalistin nützte die riesige Marktlücke und gründete mit Existenzielle die erste und bisher einzige Zeitschrift für Unternehmerinnen. Ein inspirierender Lesestoff für selbständige Frauen, die große und kleine Betriebe führen, und eine wohltuende Alternative zum verzerrten Bild in Hochglanz-Gazetten.
extradienst 02, 3.3.2006
die standard:
existenzielle - Chefinnen und Mütter
existenzielle, das Magazin für selbstständige Frauen, stellt den Schwerpunkt "Chefinnen und Mütter" ins Zentrum der neuen Ausgabe: "Denn was Chefinnen als Mütter leisten, so das Magazin für selbstständige Frauen, ist mehr als die Vereinbarung zweier Lebenswelten."
die Standard, 1.12.05
ab 40:
Vorbilder müssen authentisch sein
von Greta Tüllmann
"Unternehmerinnen denken in die Zukunft" - und nicht nur in ihre eigene, vervollständigt Andrea Blome. Mit ihrem Magazin "existenzielle" schafft sie eine Öffentlichkeit für selbstständige Frauen und eine bunte Unternehmerinnenkultur. Und sie ist Teil ihrer eigenen Zielgruppe: Als Kleinunternehmerin, Freiberuflerin und Mutter von zwei Kindern.
ab 40 4/05
Wirtschaftsjournalist:
Unterschätzte Zielgruppe
von Sabine Kieslich
Was französisch ausgesprochen klingt wie die Namenssschöpfung für ein neues Damenparfum, ist in Wirklichkeit das bundesweit einzige Magazin für Unternehmerinnen und Gründerinnen. Seit Juli liegt "existenzielle" am Kiosk und im Bahnhofsbuchhandel aus. www.wirtschaftsjournalist-online.de
Wirtschaftsjournalist 4/05
Deutschlandfunk:
Chefinnensache
"Existenzielle" - das bundesweit einzige Magazin für Unternehmerinnen
von Andrea Lueg
Die "existenzielle" heißt ein Magazin für Unternehmerinnen und selbständige Frauen, das seit Juni im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. Für die ersten beiden Ausgaben erhielten die Macherinnen eine Anschubfinanzierung vom NRW Frauenministerium. Mit dem Sprung auf die Bundesebene und an die Kioske will sich die "Existenzielle" nun in der ersten Zeitschriftenliga behaupten.
Deutschlandfunk, Campus & Karriere, 6.7.05
webgrrls:
Erfolg in kleinen Schritten - Das Unternehmerinnenmagazin "existenzielle" wird Kaufzeitung
von Renate Hermanns
Seit Anfang Juni gibt es die existenzielle am Kiosk. Das Fachmagazin für Gründerinnen und Unternehmerinnen hat damit den Schritt zum Kaufmagazin gewagt.
webgrrls.de, 4.7.05
Aviva Berlin:
existenzielle - das bundesweit einzige Gründerinnen- und Unternehmerinnenmagazin jetzt am Kiosk
von Ruth Niehaus
Visionen, Ideen, Fachwissen und Erfahrungen von selbstständigen Frauen für selbstständige Frauen und solche, die es werden wollen.
aviva.de, 30.6.05
Frauenrat:
Facettenreich. Die Zeitschrift existenzielle
von Maria Gerstung
Den Erfolg von Unternehmerinnen nachvollziehbar machen, das will existenzielle, das bislang einzige Gründerinnen- und Unternehmerinnenmagazin Europas: mit Berichten über Gründerinnen mit Ideen, über Unternehmerinnen mit Visionen und deren Erfahrung mit Finanzierung, Personal und Kooperationen. Die große Resonanz gibt den Macherinnen Recht, die jetzt mit ihrem Blatt auch an die Kioske gehen.
Frauenrat, 3/2005
die tageszeitung:
Chefinsache
von Michael Aust
Seit Juni liegt eine neue Zeitschrift am Kiosk: "Existenzielle", das erste Wirtschaftsmagazin für selbstständige Frauen. Brauchen wir so was?
taz, 21.6.05
Financial Times Deutschland Online:
Neue Seiten für die Unternehmerin
von Sabine Meinert
Erfolgreiche Unternehmerinnen gelten in Deutschland immer noch als Ausnahme von der Regel. Dabei gibt es inzwischen rund eine Million von ihnen. Ein neues bundesweites Magazin stellt Unternehmerinnen nun in den Mittelpunkt, um sie zu fördern.
ftd.de, 3.6.05


