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Newsletter 1 März 2011

Liebe Leserin! Lieber Leser!

Unsere Autorin Ilke S. Prick ist nicht nur Spezialistin für Nachrichten vom Küchentisch, sie schreibt vor allem ganz wunderbar kribbelige Jugendromane. "Sternschnuppenblicke" heißt ihr aktuelles Buch. Liebe ist auch hier wieder ein großes Thema (darum kribbelt es beim Lesen so). Und weil es nicht nur um 17-jährige Mädchen und die Liebe geht, sondern zugleich um Mütter auf rosaroten Wolken, legen wir es nicht nur den Töchtern ans Herz. Der Thienemann-Verlag hat uns drei Exemplare zum Verschenken geschickt. Mit dem Stichwort "Sternschnuppe" an: redaktion@existenzielle.de können Sie eines davon gewinnen.


Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen und einen kribbeligen Start ins Frühjahr!

Andrea Blome, Herausgeberin


existenzielle.magazin

Carola Römer

"Die Reißleine ziehen, bevor man alles verliert"
30 Jahre lang war Carola Römer als Autohändlerin selbstständig. 2008 musste sie Insolvenz anmelden und hat alles verloren. Nicht nur viel Geld und ihr Häuschen. "Eine Insolvenz ist ein kompletter Identitätsverlust." mehr...

 

Der Internationale Frauentag bedeutet für mich ...
Gedichte, Geschichten, Texte ... hatten wir uns von Ihnen zum 100. Internationalen Frauentag gewünscht. Danke an alle, die mitgeschrieben haben. Ihre Beiträge zeigen, dass es gut ist, daran zu erinnern, was Frauen erreicht haben und deutlich zu sagen, was noch immer zu tun ist. mehr...

 

Sorge um das Vergessen
Paula ist acht Jahre alt. Ihr Papa ist vor einem halben Jahr an Krebs gestorben. Paula hat große Angst, ihn zu vergessen. Also versucht sie, immer an ihn zu denken. Ein Gespräch in der Kindertrauergruppe von Mechthild Schroeter-Rupieper über die Sorge um das Vergessen. mehr...

 

Frauen in der Wirtschaft

Internationales Frauenfilmfestival
WAS TUN ist ein Schwerpunkt des diesjährigen Internationalen Frauenfilmfestivals, das vom 12.-17. April in Dortmund stattfindet. Das Programm zeigt Gegenentwürfe der Filmemacherinnen angesichts weltweiter ökologischer und politischer Krisen. Außerdem werden auf dem Festival Preise verliehen: der 1. Dortmunder Dokumentarfilmpreis an Helga Reidemeister, der 6. Dortmunder Preis für Bildgestalterinnen an Eva Maschke und Hanne Klaas. mehr...

Neue Wege - gleiche Chancen
"Neue Wege - gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf" heißt das Sachverständigengutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung. Am 25. Januar 2011 wurde es an das Bundesministerium übergeben. Der Bericht identifiziert den politischen Handlungsbedarf in unterschiedlichen Lebensphasen, kritisiert die nicht konsistente Gleichstellungspolitik in Deutschland und skizziert Handlungsoptionen. mehr...

Ausstellung: Für die Rechte der Frauen
Zum Anlass des 100. Jahrestages des Internationalen Frauentages zeigt der Deutsche Bundestag vom 18. März bis 14. April 2011 die Ausstellung "Für die Rechte der Frauen". mehr...

60 Jahre BPW Germany
Das Business-Netzwerk BPW feiert vom 1.-3. April seinen 60. Geburtstag. „Frauen an die Spitze - bringt die Wirtschaft auf Erfolgskurs" lautet das Motto der Jubiläumstagung in Berlin. Das Thema wird mit einer Podiumsdiskussion, einem World Café und Workshops zu den Themen Gehaltsverhandlungen und Karriereplanung für Frauen von verschiedenen Seiten beleuchtet. mehr...


Expertinnen wissen mehr

Spitzenväter, gesellschaftliches Engagement und ein Familiennetzwerk
Die Mestemacher GmbH hat in dieser Woche vier "Spitzenväter" ausgezeichnet. Martina Haas war dabei. Das Unternehmen unter der Leitung von Prof. Dr. Ulrike Detmers leistet mit dem Preis nicht nur einen Beitrag zu anderen Väterrollen und Familienkulturen. Mit anspruchsvollen Vätern können sich auch Unternehmenskulturen verändern. mehr...

Wohlfühlen im Büro - ist das erlaubt?
Christa Beckers hat das Home-Office verlassen. Ihr Büro hat sie nicht nur - wie es sich für eine Ordnungsexpertin gehört - planvoll durch den Umzug gesteuert, sondern es auch wohlüberlegt neu eingerichtet. Ein Kollege findet es "anders", weiblich vielleicht?  mehr...

Mit Ihnen wird das nichts mehr, Fräulein Jülich
21 Jahre war Brigitte Jülich alt, als sie einen Schlaganfall erlitt. Die Ärzte machten ihr wenig Hoffnung. Irgendwann hat Brigitte Jülich aufgehört, Ärzte danach zu fragen, was sie für ihr Gesunden tun können. Sie hat ihre Kraft selbst gebündelt. mehr...

 

Lesetipps aus der Redaktion

Die Feigheit der Frauen
„Frauen und Männer sind hierzulande gleichberechtigt, heißt es. Doch das ist nur Theorie, nicht die Praxis. Im wirklichen Leben haben die meisten modernen Paare die Aufgaben untereinander aufgeteilt wie die Eltern und Großeltern - hübsch entlang der Geschlechtergrenzen (...)" Warum ist das so? Warum entscheiden sich so viele gut ausgebildete Frauen für das Leben an seiner Seite und nicht für den eigenen beruflichen Weg? Bascha Mika plädiert für mehr Mut zum eigenen Leben. Denn neue Geschlechterrollen fallen nicht vom Himmel.  mehr...

 

Nett ist die kleine Schwester von Scheiße
Marlon Brando wurde durch sein rüpelhaftes Benehmen zur Ikone. Rebecca Niazi-Shahabi findet, Sie sollten sich nicht nur ihn  zum Vorbild zu nehmen, sondern all die anderen Promis mit dem schlechten Benehmen: Helmut Schmidt, der trotz Rauchverbots überall raucht, Lady Gaga, Bushido ... Was dabei herauskommt ist so eine Art Anti-Knigge. Gegen das starre Bin ich richtig angezogen? Was darf ich sagen? Wie benehme ich mich bei Tisch? setzt die Autorin das gezielte Danebenbenehmen. mehr...

Herausgeberin:
existenzielle. Verlag Andrea Blome, Warendorfer Str. 3, 48145 Münster, info@existenzielle.de, www.existenzielle.de
Verantwortlich im Sinne § 7 TMG: Andrea Blome
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