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Der Herbst ist da. Und für viele von Ihnen bedeutet das, dass nach den vielleicht ruhigeren Zeiten der vergangenen Sommerwochen auch der Arbeitsalltag zurück ist. Wie es gelingen kann, dass die Gelassenheit der Urlaubstage auch im Alltag nicht ganz verschwindet, darüber gibt es Ratgeber en masse.
Wir schlagen Ihnen für das verlängerte Urlaubsgefühl heute eine Polenta aus Ilke S. Pricks Küche vor, Handgemachtes, Bücher, die es sich zu lesen lohnt, und eine Stunde im Schwebebad-Pool der EIGENZEIT. Die können Sie gewinnen.
Die EIGENZEIT (www.eigenzeit.com) verlost unter allen existenzielle-Leserinnen 5 Gutscheine für 60 Min. Schwebebad
(Floating). Das schwerelose Bad, ähnlich wie am Toten Meer, ist erholsam, wirkungsvoll und so schön wie ein Tag am Meer!
Sie wollen gewinnen? Dann schicken Sie uns (bis zum 15. September) eine Mail mit dem Stichwort "Schweben" an: marktplatz@existenzielle.de.
Ich wünsche Ihnen Gelassenheit auf dem Weg zurück zur Arbeit und viel Lesevergnügen!
Andrea Blome, Herausgeberin
existenzielle. magazin
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"Mach's doch wie der Pumuckl" |
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Simplify your Polenta
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Große Social Media Rallye im September
Kennengelernt haben sie sich im Netz: Angela Mathea von frauen-lieben-taschen.de, Tanja Klindworth und Silja Steffens vom Wellness-Magazin spaness.de und Katja Wegener vom wellspa-portal.de. In diesem September laden sie gemeinsam zu einer Social Media Rallye ein. Täglich winken neue Aufgaben, Tipps, interessante Seiten und tolle Gewinne. Wer aktiv mitschreibt, bloggt, kommentiert, kann Wellness-Punkte sammeln und schließlich dem Rallye-Ziel näherkommen: Den Hauptgewinnen und einem Kurzurlaub auf Rügen.
Auch existenzielle ist als Kooperationspartnerin dabei. Unsere Gewinnspielfrage folgt im nächsten Newsletter am 16. September.
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Selbstständig im Heilberuf
Am 24. September findet in Hannover der diesjährige Unternehmerinnentag Niedersachsen statt. Das Thema: „Selbstständig im Heilberuf". Die Messe bietet Frauen aus den verschiedenen Berufsgruppen der Gesundheitswirtschaft -
von der Physiotherapeutin über die Heilpraktikerin bis hin zu Hebamme,
Medizinerin und Apothekerin - Informationen rund um das
Thema Unternehmens- bzw. Praxisführung sowie einen Überblick über Branchentrends. Anmeldungen zum Programm sind bis zum 16. September möglich. mehr...
Erste Frau im Bundesbank-Vorstand
"Der Erfolg ist letztendlich eine Kombination aus Fähigkeiten, die man
hat, und aus den Gelegenheiten, die sich bieten, und den Aufgaben, die
man sich zutraut", sagte Sabine Lautenschläger in einem Interview. Seit dem 1.6. ist die Juristin Vizepräsidentin der Bundesbank und damit die erste Frau überhaupt in deren Vorstand. mehr...
Ferienzeit ist Reisezeit
Sobald eine Unternehmerin das Haus verlässt, sollte sie protokollieren, wie lange sie geschäftlich unterwegs ist. Geschäftliche Termine, für die Sie länger als sechs Stunden außer Haus sind, sollten Sie in Ihrer Buchführung nicht vergessen. Ein Rat von Franziska Bessau. mehr...
Familienunternehmen Bauernhof
Jeder Bauernhof ist ein Unternehmen. Wird er von einer Generation an die nächste weitergegeben, kommen die alte Höfeordnung und das entsprechende Sondererbrecht ins Spiel. Stoff für Konflikte unter Geschwistern. Die nicht sein müssen, wie Susanne Dahncke weiß. mehr...
"I'm happier busy"
Wie ist das mit dem Arbeiten und den beruflichen Zielen jenseits der 60? Diese Frage nahm Cornelia Sperling mit in die USA. Mit zum Teil überraschenden Antworten von Männern und Frauen, für die das Arbeiten im Alter nicht nur, aber auch bedeutet, das nötige Geld zu verdienen. mehr...
Nichts für einsame Cowboys
Ein Unternehmen zu gründen, es aufzubauen und die Anfangsphase zu überstehen, muss keine einsame Angelegenheit sei. Mareike Knue erzählt von einer Studentin, die als Gründerin die gemeinsame Arbeit im Gründungszirkel entdeckte. mehr...
Es war einmal ... ein Mann ohne Namen
Dienstleisterin zu sein bedeutet manchmal auch einfach: Cool bleiben. Petra Elgner erzählt eine solche Geschichte aus den Anfängen ihrer Selbstständigkeit. Der Kunde, der in ihrem kleinen Kosmetiksalon zum Schminken angemeldet war, war alles andere als gewöhnlich. mehr...
Hab ich selbst gemacht
Das Selbermachen ist zurück. Im ganzen Land wird mit Hingabe gehämmert,
gegärtnert, gestrickt, eingekocht und gebrutzelt. Die Journalistin Susanne Klingner
startet den Selbstversuch. Sie will wissen, was die Faszination am
Arbeiten mit den eigenen Händen ausmacht und warum es eine neue
Sehnsucht nach dem einfachen Leben gibt. Ein Jahr lang macht sie so viel
wie möglich selbst - und schreibt darüber: vom Käse bis zur Seife, vom
Cocktailkleid bis zum Christstollen, von den Schuhen bis zur Zahnpasta,
vom Gärtnern bis zum Renovieren. mehr...

Momente der Muße
Ein Refugium ist
ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, an dem eine Frau Zuflucht, Sicherheit und
Privatsphäre findet. Wo sie neue
Kraft schöpft. Virginia Woolf nannte das "Ein
Zimmer für sich allein". Ein Rückzugsort muss aber nicht unbedingt ein
Zimmer, ein abgeschlossener Raum sein. Ob drinnen - in Lieblingssessel,
Bett, Badewanne, vor dem Spiegel oder im Wintergarten - oder draußen - in der Hängematte oder Laube, in den Dünen oder unterm Sternenzelt - Hauptsache: allein und
ungestört. Tanja Schlie stellt Frauen und ihre Rückzugsorte vor. mehr...

Wo warst du?
Alexander Osang, damals Spiegel-Korrespondent, erzählt von seiner
Odyssee durch das geschockte New York am 11. September 2001, immer auf der Suche nach "seiner"
Geschichte. Seine Frau und Kollegin Anja Reich sieht die schwarzen
Wolken aus Manhattan auf ihr Haus in Brooklyn zukommen. Sie durchlebt
diesen Tag mit den gemeinsamen Kindern und Nachbarn in der Straße ganz
anders, nicht weniger dramatisch - und ohne Nachricht von ihrem Mann.
Jeder von beiden schreibt in diesem Buch seine eigene Geschichte über den längsten
Tag von New York City. mehr...

Engel des Vergessens
Maja Haderlap gelingt etwas, das man gemeinhin heutzutage für
gar nicht mehr möglich hält, schreibt Peter Handke über das Romandebüt der Autorin, die den Ingeborg-Bachmann-Preis 2011 erhielt: Sie erzählt die Geschichte eines Mädchens,
einer Familie und zugleich die Geschichte eines Volkes. Erinnert wird
eine Kindheit in den Kärntner Bergen. Zwar ist der
Krieg vorbei, aber in den Köpfen der slowenischen Minderheit, zu der die
Familie gehört, ist er noch allgegenwärtig. In den Wald zu gehen hieß
eben "nicht nur Bäume zu fällen, zu jagen oder Pilze zu sammeln". Es
hieß, sich zu verstecken, zu flüchten, sich den Partisanen anzuschließen
und Widerstand zu leisten. mehr...

Das Mädchen
Angelika Klüssendorf erzählt von einem jungen starken Mädchen, das sich
herausarbeitet aus allem, was sie umgibt und niederhält: die tyrannische
Mutter, die autoritären Lehrer, der bürokratische Staatsapparat. Am
Anfang scheint alles schon zu Ende zu sein: Der Vater trinkt und taucht
nur sporadisch auf, die Mutter lässt ihre Wut an den Kindern aus, die
Klassenkameraden meiden das Mädchen, der jüngere Bruder kapselt sich
völlig ab. Und doch gibt es eine Kraft, die das Mädchen trägt. Und immer wieder
Menschen, die ihr etwas bedeuten und die sie halten. Eines hat sie
gelernt: Man muss sich holen, was man braucht. Eine berührende Geschichte einer Selbstbehauptung. mehr...
Dagmar Rissler
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