Sonntag , November 29 2020
Home / Fashion / 5 Tipps um ohne Frust Nähen zu lernen

5 Tipps um ohne Frust Nähen zu lernen

In der heutigen Zeit ist das Nähen lernen oft wichtig, denn es handelt sich um ein beliebtes Hobby. Nähen ist zum tristen Arbeitsalltag eine willkommene Abwechslung, es ist leicht zu lernen und kreativ. Nachdem viele Menschen den Tag am Schreibtisch verbringen, wird eine handwerkliche Tätigkeit gesucht. Ein Hobby wie das Nähen ist aus diesem Grund sehr gefragt. Gefragt sind dabei Vorstellungskraft, Kreativität und Geschicklichkeit. Nach dem Nähen lernen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, denn eigene Kreationen können mit Techniken, Mustern, Farben, Schnitten und Stoffen geschaffen werden. Alle selbst gemachten Teile sind sehr individuell und eigene Kleidung kann genäht werden. Als Näh-Equipment wird benötigt:

  • Die Nähmaschine
  • Nadeln
  • Nähfüße
  • Nähspulen
  • Staubabdeckhaube
  • Auftrenner
  • Stoffschere
  • Stecknadeln
  • Nähgarn
  • Nähkreide
  • Maßband
  • Bügeleisen
  • Der passende Stoff

Tipp 1: Hilfe holen

Zu Beginn ist es einfacher, wenn Unterstützung von einer Person geholt wird, welche bereits Erfahrungen im Nähen hat. Zum Nähen lernen können Bekannte, Familie oder Freunde gefragt werden.

Sehr gerne werden auch zu Beginn Nähkurse besucht. Zunächst geht es um die Grundkenntnisse und dann werden bereits einfache Teile richtig genäht.

Nachdem Nähen ein sehr beliebtes Hobby ist, haben viele Menschen damit Erfahrung und überall gibt es Nähkurse. Hilfe gibt es sonst auch im Internet, denn es gibt viele Videos, Blogs und Webseiten, welche hilfreiche Tipps geben und sich mit dem Nähen befassen.

 

Tipp 2: den Perfektionismus ablegen

Beim Nähen lernen sollte sich jeder von der Vorstellung verabschieden, dass gleich zu Beginn alles perfekt aussieht. Zunächst ist es schwierig, das Gefühl für die Maschine zu bekommen. Die Stoffe werden am Anfang beim Nähen lernen oft falsch zusammengenäht und die Nähte werden auch noch krumm und schief. Dies passiert jedoch fast jedem und ist kein Weltuntergang. Wer Angst hat, dass Fehler passieren, wird kaum glücklich werden. Fehler beim Nähen können einfach ausgebessert werden, denn die Nähte werden aufgetrennt und dann neu zusammengenäht. Gelingen Teile nicht auf Anhieb, sollte keiner den Mut verlieren.

 

Tipp 3: Viel nähen und eine Nähecke einrichten

Auch beim Nähen lernen gilt, dass Übung den Meister macht. Wer viel näht, kann die Maschine besser kennen lernen und die Kenntnisse werden mit jedem Teil erweitert. Zu Beginn ist beim Nähen lernen wichtig, dass eine Routine erhalten wird. Wer einen festen Platz hat, wo genäht werden kann, dann wird das Hobby vermutlich öfter betrieben. Bei der Nähmaschine ist der Auf- und Abbau sonst mühselig und dies könnte die Lust am Nähen nehmen.

 

Tipp 4: Mit den einfachen Projekten starten

Beim Nähen lernen wird besser nicht direkt mit einem Sakko oder Hemd gestartet. Am besten wird mit leichten Projekten begonnen, damit die Fähigkeiten verbessert werden. Wer einfache Teile geschafft hat, ist ebenfalls sehr stolz. Kissen können beispielsweise sehr einfach genäht werden, denn es handelt sich nur um gerade Nähte. Nur mit einem Reißverschluss wäre das Kissen etwas komplizierter. Auch geeignet für Anfänger sind beispielsweise eine Tragetasche oder ein Tellerrock.

 

Tipp 5: Das richtige Zubehör spielt eine große Rolle

Wer beim Nähen lernen starten möchte, muss auch trennen können. Ein guter Nahttrenner ist wichtig, falls etwas danebengeht. Am besten wird die Unterfadenspule immer zuvor aufgefüllt, denn das Aufspulen kostet sonst Nerven und Zeit. Die Linien werden zuvor gezeichnet und für eine optimale Linie mit der Schneiderkreide ist wichtig, dass diese angespitzt wird.

Damit jeder beim Nähen lernen genau weiß, wo es lang geht, kann ein Stück Tape auf die Maschine bei der entsprechenden Stelle geklebt werden.

Ist das Nadelöhr zu klein, dann gibt es Tricks beim Einfädeln. Etwas Haarspray hilft, damit das Garnende steif ist und eingefädelt werden kann. Das Maßband ist sehr wichtig und dieses sollte immer dabei sein. Fertige Nähte werden oft nachgebügelt, denn sie halten dann doppelt so gut und in die Nähprojekte wird die gewünschte Form gebracht.